Erleben Sie die CDU Aumühle. Wir bewegen etwas – für den Ort und für die Region!

Wir machen Strukturen transparent und stehen in engem Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes. – Damit Sie Ihre Kompetenz einbringen können. Damit Ihre Anliegen zu Gehör kommen. Zum Wohle Aumühles!

Das war los 2017 – 19:



  • Gratulation an Erhard Bartels, den neuen „Wächter unseres Aumühler Wahrzeichens

    Seit diesem Monat haben wir in Aumühle einen neuen Verantwortlichen für unser Aumühler Wahrzeichen, den Bismarck-Turm: Erhard Bartels hat sich bereit erklärt, diese Aufgabe von Gerd Möller zu übernehmen. Damit ist auch ein nahtloser Übergang für das im Turm beheimatete Gemeinde-Archiv gewährleistet.

    Zur Erinnerung: Auf Initiative von Emil Specht wurde 1898/99 der Bismarck-Turm vom Architekten Hermann Schomburgk für 45Tsd Mark errichtet und am 12. Juli 1901 eingeweiht. Zunächst als Wasser- und Aussichtsturm inklusive Bismarck-Bücherei und Bismarck-Museum.

    Es folgten, nach Übernahme des Turms seitens der Gemeinde, Jahre der unterschiedlichsten Anforderungen – bis hin zur aktuellen Nutzung für Mobilfunkantennen seit 1998. Seit 1999 steht der Bismarckturm unter Denkmalschutz. Die Instandhaltung kostet die Gemeinde erhebliche Beträge - aber das ist uns dieses Aumühler Wahrzeichen wert.

    Herzlichen Dank an Gerd Möller für seinen liebevollen Einsatz in der Vergangenheit und an Erhard Bartels, dass er sich für diese Aufgabe bereit erklärt hat. Erhard Bartels ist Aumühler und ehemaliger Wehrführer unserer Freiwilligen Feuerwehr. Er ist Familienvater, Großvater und hat außerdem der Gemeinde als Gemeinderatsmitglied gedient.

    Besuchen Sie ihn in „seinem“ Turm und lassen Sie sich von der Geschichte des Aumühler Wahrzeichens begeistern.

    Peter Krüger-Herbert, CDU

    27. Juni 2019

    (Am 27.06.2019 wurde hierzu eine Pressemitteilung online in „Herzogtum direkt“ veröffentlicht. Um sie aufzurufen, klicken Sie bitte hier.)

  • Pressemitteilung

    Nahverkehr der Linie S21: CDU Aumühle fordert mehr Zuverlässigkeit ein

    Die Züge der S21 haben regelmäßig deutlich Verspätung oder fallen ganz aus. Schlechte bis gar keine Informationen über diese Verspätungen und Ausfälle sind an der Tagesordnung. Die CDU Ortsverbände Aumühle und Wohltorf begrüßen daher gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Andrea Tschacher die „Kleine Anfrage“ hinsichtlich der aktuellen Situation, die der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Lukas Kilian erst kürzlich an die Landesregierung gerichtet hat.

    Im Jahr 2019 haben die Beschwerden über die Bahnanbindung der Gemeinden Aumühle, Wohltorf und der Stadt Reinbek erheblich zugenommen. Insbesondere zu den stark frequentierten Zeiten morgens und abends ist eine deutliche Steigerung der Pünktlichkeit, weniger Ausfälle und eine transparentere Kommunikation erforderlich.

    Bis zum 12. Mai dieses Jahres lag die Pünktlichkeitsquote der Linie S21 bei lediglich 90%. Es ist davon auszugehen, dass in einigen Monaten Werte deutlich unter 90% erreicht werden. Die Ausfallquote stieg gerade im Abschnitt Bergedorf – Aumühle erheblich an. „Das kann so nicht weitergehen“, so der Aumühler Ortsvorsitzende Henning Teetz, der selbst täglich mit der S-Bahnlinie 21 nach Hamburg pendelt. „Wer die Menschen wirklich zum Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel bewegen will, muss dafür auch die richtige Basis schaffen“, ergänzt Inez Kather, CDU-Ortsvorsitzende in Wohltorf.

    Als Hauptgründe für die Ausfälle auf der S-Bahn-Linie Hamburg – Aumühle werden seitens der S-Bahn Hamburg GmbH die Bauarbeiten an der Billebrücke bei Hamburg-Rothenburgsort sowie Störungen infolge der Einflottung neuer S-Bahn-Züge auf der Strecke der S21 genannt.

    „Gerade für die vielen Berufspendler ist die Situation nicht mehr akzeptabel. Neben den nachvollziehbaren Wünschen nach einer Taktverdichtung ist ebenso eine Ausweitung des Fahrplans erforderlich, damit insbesondere die Jugendlichen auch nach Mitternacht noch sicher aus Hamburg nach Hause fahren können. Aber auch mit Blick auf die gastronomische Angebotsvielfalt in Aumühle und dem Naherholungsgebiet in den Gemeinden Aumühle und Wohltorf ist jetzt dringender Handlungsbedarf gegeben. Hierzu bin ich in enger Abstimmung mit dem zuständigen Fachausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages und meinem wirtschaftspolitischen Kollegen Lukas Kilian“, so die Landtagsabgeordnete Andrea Tschacher.

    Die Aktivitäten der Abgeordneten werden von den beiden CDU-Ortsverbänden Aumühle und Wohltorf ausdrücklich begrüßt. „Mit Andrea Tschacher, die in Aumühle wohnhaft ist, haben wir eine Stimme in Kiel, die die Situation vor Ort kennt und selbst schon die ein oder andere Verspätung erleben musste“, so die beiden Ortsvorsitzenden, die optimistisch auf eine baldige Verbesserung der Situation hoffen.

    (Die Pressemitteilung wurde am 28.05.2019 online in „Herzogtum direkt“ veröffentlicht. Um sie aufzurufen, klicken Sie bitte hier.)

  • Die Gemeindevertretung hat die Haushaltsberatungen für 2019 in der Sitzung am 31.01.2019 erfolgreich abgeschlossen.

    Jörn Kind, CDU, führte als Vorsitzender des Finanzausschusses souverän und anschaulich durch die Thematik von Einnahmen und Ausgaben und erläuterte den Vermögens- und Verwaltungshaushalt.

  • CDU Neujahrsempfang in Aumühle am 25.01.2019: Henning Teetz, Niclas Herbst, Andrea Tschacher und Rasmus Vöge

    Fröhliches Gedränge herrschte in der Bar der historischen Fürst Bismarck Mühle beim Sekt-Auftakt für den Neujahrsempfang der CDU Aumühle. Mit einer launigen Rede begrüßte anschließend Henning Teetz, Aumühles CDU Vorsitzender, offiziell fast 70 Gäste zum traditionellen Grünkohlessen. Dazu gehörten auch Rasmus Vöge, der stellvertretende Vorsitzende des CDU Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg, Gerald Dürlich, Bürgermeister in Wohltorf, Dieter Giese, Ehrenbürgermeister in Aumühle, sowie weitere ehrenamtliche Amtsträger aus anderen Gemeinden. Henning Teetz bedankte sich weiterhin bei den vielen Mitgliedern der CDU sowie den Gästen aus anderen Parteien für ihr Kommen. Last but not least konnte Arnold Rump geehrt werden: 50 Jahre Mitglied der CDU, das ist schon etwas ganz Besonderes.

    Da es mit großen Schritten auf die Europawahl am 26. Mai zugeht, sorgte Niclas Herbst mit seiner Rede für den politischen Impuls, für viel spontanen Applaus und Zustimmung für seine Ansichten. Es ging natürlich um den Brexit, die Förderung der Landwirtschaft und die Regionalentwicklung sowie Deutschland und Europa in Zeiten der Globalisierung und als Raum der Sicherheit, die christlichen Werte und den Wert des zu erhaltenden Friedens.

    Unsere Aumühler CDU Landtagsabgeordnete Andrea Tschacher führte professionell und mit viel Charme durch die anschließende Diskussionsrunde mit dem Spitzenkandidaten. Die gestellten Fragen warfen auch kritische Aspekte auf, die Niclas Herbst sicherlich in seiner weiteren Vorbereitung auf Europa bewegen werden. Deshalb passte sein Abschluss-Statement absolut in das Verständnis der Anwesenden:

    „Ich kandidiere nicht für das Europäische Parlament, um über die Lautstärke von Staubsaugern, den Knusprigkeitsgrad von Pommes Frites und über Duschköpfe zu diskutieren. Wir müssen mit unserer Wertorientierung wichtige Entscheidungen treffen. Das Europa, das von Konrad Adenauer und Helmut Kohl maßgeblich mit aufgebaut worden ist, dürfen wir nicht den Populisten und Europagegnern überlassen. Das, was in Brüssel entschieden wird, kommt alles bei uns hier an. Deshalb ist die Europawahl am 26. Mai so wichtig.“, schloss Niclas Herbst seine Rede bei uns in Aumühle.

    Bei bester Laune: auf dem Neujahrsempfang 2019 der CDU Aumühle.

    CDU Aumühle, Peter Krüger-Herbert

  • Regionalkonferenz in Lübeck am 15.11.2018

    Am 15. November startete das Rennen um den CDU-Parteivorsitz. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die den Posten seit dem Jahr 2000 bekleidet, wird auf dem Parteitag in Hamburg am 7. und 8. Dezember nicht wieder zur Wahl antreten.

    Auf mehreren Regionalkonferenzen stellen sich die drei Kandidaten vor: Jens Spahn, Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz. (Foto von rechts nach links)

    Den Auftakt in Lübeck haben Mitglieder der Aumühler CDU interessiert verfolgt.

  • Andrea Tschacher, Dr. Christoph Mager, Peter Krüger-Herbert

    Am 8. Mai haben die CDU-Landtagsabgeordnete Andrea Tschacher und der Aumühler Peter Krüger-Herbert dem Landrat Dr. Christoph Mager die Unterschriften von exakt 700 Bürgerinnen und Bürgern sowie Freunden des Aumühler Mühlenteiches übergeben. Allein 204 Stimmen kamen von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Augustinums in Aumühle, denen zur Zeit ebenfalls der Zugang in den Sachsenwald versperrt ist.

    Diese in wenigen Tagen zusammengekommenen beachtlichen 700 Stimmen sollen den Verantwortlichen aufzeigen, wie wichtig den Menschen in der Region der Erhalt bzw. eine ernsthafte Überprüfung der Reaktivierung des Aumühler Mühlenteiches ist. Dabei ist durchaus Eile geboten, denn, wenn die Natur sich erst einmal den trockengelegten Teich zurückerobert hat, stehen die Aussichten für eine Reaktivierung schlecht. Aumühle wäre sein Natur-Kleinod dann vermutlich für immer los.

    Darüberhinaus würde der fehlende Teich sicherlich auch die weiteren Pläne rund um die Teichregion empfindlich verzögern.

    Peter Krüger – Herbert

    Aumühle, 9. Mai 2018
  • Die 5 neu gewählten CDU-Gemeindevertreterinnen und -vertreter: Dr. Karsten Bornholdt, Carolin Rohling, Dr. Dr. Falk von Haussen, Dr. Andrea Nigbur, Jörn Kind

    Danke für das Vertrauen!

    Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die uns im Rahmen der Kommunalwahl ihr Vertrauen geschenkt haben!

    Wir haben unser Ziel nicht ganz erreicht, auf der anderen Seite haben wir ein Mandat hinzugewonnen und freuen uns über unsere nun 5 Sitze in der Gemeindevertretung.

    Besonders freuen wir uns, dass wir mit Andrea Tschacher weiterhin ein Kreistagsmitglied stellen und sie ihr Mandat mit einem herausragenden Ergebnis gewonnen hat.

    Unser Glückwunsch geht an die UWG, welche als stärkste Kraft aus der Wahl hervorgegangen ist. Wir freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit allen in der Gemeindevertretung aktiven Parteien und Vereinen.

    Ziel ist, mit unseren fünf Gemeindevertretern Dr. Andrea Nigbur, Carolin Rohling, Dr. Karsten Bornholdt, Jörn Kind und Dr. Dr. Falk von Haussen sowie dem gesamten Team, uns weiterhin zum Wohle unserer schönen Sachsenwaldgemeinde zu engagieren.

    Ein Dank geht an alle Unterstützer und Helfer, die einen fairen und engagierten Wahlkampf geführt haben.

    Ihre CDU Aumühle
  • Kommunalwahl 2018: Die Wahlergebnisse auf einen Blick




    (Quelle: Amt Hohe Elbgeest. Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.)

  • Bürgermeister-Kandidatin Dr. Andrea Nigbur






    Die CDU ist stolz darauf, auch für die nächste Legislaturperiode in bewährter Tradition einen Bürgermeister-Kandidaten stellen zu können. Diesmal eine Kandidatin: Frau Dr. Andrea Nigbur, die sich freuen würde, die erfolgreiche Arbeit von Bürgermeister Dieter Giese fortzusetzen. Es wird Zeit für eine Frau in diesem für Aumühle so wichtigen Amt.




  • Die Förderung des direkten Bürgeraustauschs, die der Vorstand verfolgt, fand in allen Vorstellungen der Kandidaten Eingang und verband sich mit dem entschlossenen Vorhaben, dieses für den Erhalt und die Weiterentwicklung Aumühles einzubringen.

    In einem kurzen Exkurs zur Landes- und Kommunalpolitik, fand Andrea Tschacher ausdrücklich lobende Worte für die Kandidaten der CDU. Sie habe "wirklich tolle Menschen mit einem breiten Spektrum an Berufen und besten Qualifikationen". Sie sei sich sehr sicher, dass mit den Kandidaten alle Möglichkeiten offenständen.

    Machen Sie mit bei unserer Aktion „Wo drückt der Schuh?“:
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  • Die Nominierung der Kandidaten für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 stand im Rahmen der Mitgliederversammlung am 09. Februar auf der Tagesordnung der CDU Aumühle, zu der der Vorsitzende Henning Teetz eingeladen hatte. In einem ersten Wahlgang wurden die ersten neun Listenbewerber des Vorstands durch Mehrheit bestätigt.

    Erfolgreich konnten sich durchsetzen: Dr. Andrea Nigbur, Dr. Karsten Bornholdt, Jörn Kind, Carolin Rohling, Dr. Dr. Falk von Haussen, Sabine Bartmann-Hein, Erhard Bartels, Thomas Schwerdtfeger, Wolf-Peter Wenz.

  • Treffen der Initiative für eine Notbrücke in der Bismarck-Mühle
    Frau Mallon, Pächterin der Fürst-Bismarck-Mühle, hatte als Initiatorin am 19.3. in die Fürst-Bismarck-Mühle eingeladen. Es ging einzig und allein darum, die Möglichkeiten auszuloten, wie schnellstmöglich eine sichere Behelfsbrücke über das Wehr geplant und realisiert werden kann – ohne dass die Lösung irgendwelche Rückschlüsse auf die Eigentumsfrage von Wehr und Teich zulässt. Die dafür in Frage kommenden Betroffenen waren vor Ort: Der Landrat Dr. Mager, Graf Gregor von Bismarck, die Verwaltung von Graf Maximilian von Bismarck, Bürgermeister Giese und sein Stellvertreter, das Amt, das Augustinum, das Waldesruh, der Waldkindergarten und die CDU, die wie alle sehr daran interessiert ist, dass es schnell eine Lösung für das Überqueren des Mühlenwehres gibt.

    Um es kurz zu machen: das ganze Problem Wehr und Mühlenteich ist sehr komplex und wird bis zu einer Lösung viel Zeit in Anspruch nehmen. Für die Notbrücke liegen ein paar unterschiedliche Ideen vor, die es zu finanzieren gilt. Dafür hat der heutige Kreis seine Zustimmung abgegeben, damit alles getan wird, um eine gemeinsame Finanzierung zu gewährleisten. Dazu gehört neben vielen anderen auch Agilo, als Träger des Waldkindergartens. Mit Unterstützung aller wird Graf Gregor von Bismarck zunächst die Organisation übernehmen. Als erstes werden nun von einem Bauingenieur (Kosten, Statik etc.) die Grundvoraussetzungen geklärt, die bei Errichtung einer Notbrücke beachtet werden müssen. Außerdem werden parallel dazu Angebote für entsprechende Brücken eingeholt. Und dann kann es hoffentlich schnellstmöglich losgehen, mit dem Bau einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über die Schwarze Au.

    Peter Krüger-Herbert, CDU

    Aumühle, 19. März 2018

  • Liebe Freunde der CDU Aumühle,

    der Neujahrsempfang der CDU Aumühle am 26. Januar 2018 war ein voller Erfolg. Rund 60 Mitglieder inkl. "Frischlingen“ und Freunden hatten bei bester Stimmung einen netten Neujahrsempfang im Waldesruh.
    Als Ehrengast konnten wir Torsten Geerdts, Staatssekretär im Innenministerium, begrüßen. In seiner Rede konzentrierte er sich auf eines unserer Focusthemen: Innere Sicherheit, mit dem auch wir als Ortsverband zum Erhalt unserer Polizeistation schon erfolgreich waren. Er berichtete über notwendige Abschiebungen, die absolute Rückenstärkung unserer Polizeikräfte und rund 500 neue Polizeistellen, die zu besetzen sind. Im Kern ging es Torsten Geerdts darum, dass alle Maßnahmen einem Ziel dienen: Unsere Freiheit zu bewahren.
  • Übergabe Tortenspende Bäckerei Baumgarten zum Erhalt der Polizeistation
    Die Polizeistation Aumühle bleibt!!
    Chronologie zum Erhalt der Polizeistation in Aumühle.

    Es ist positiv zu vermerken, dass sich in der jüngeren Vergangenheit die meisten Parteien in Aumühle dafür eingesetzt haben, unsere Polizeistation mit Recht (!) zu erhalten und nicht zum Januar 2018 zu schließen.

    In erster Linie hat die Aumühler CDU sich seit August 2015 aktiv, persönlich und in der Presse, für den Erhalt eingesetzt. Es folgte schon im September 2015 eine sehr gut besuchte Veranstaltung der CDU zu dem Thema in der Bismarck-Mühle, zu der unser heutiger Ministerpräsident Daniel Günther kam und unsere Forderung zum Erhalt der Polizeistation vehement unterstützte. Über 100 Bürger kamen zu der Veranstaltung und haben durch ihre zahlreiche Teilnahme die CDU-Forderung unterstrichen. Vielen Dank dafür ‐ es hat sich gelohnt!

    In den folgenden Monaten haben wir keine Gelegenheit ausgelassen, in Kiel bzw. bei dem zuständigen Innenministerium an unsere Forderung zu erinnern. Es gab dann im vergangenen Jahr sogar einen gemeinsamen, von den Medien unterstützten Termin direkt vor Ort in der Polizeistation – und am Neujahrsempfang der CDU im Februar 2017 nahm wieder Daniel Günther teil und versprach nochmals seine Unterstützung. Ende August haben für eine aktuelle Information uns (und am selben Tag auch die Polizeistation) Staatssekretär Torsten Geerdts sowie Jürgen Herdes, pers. Referent des Innenministers, besucht.

    An dieser Stelle möchte der CDU Ortsverband Aumühle unserem Bürgermeister Dieter Giese dafür danken, dass er sich ebenfalls unermüdlich in Kiel für den Erhalt der Polizeistation eingesetzt hat – ebenso wie unsere Kreistagsabgeordnete Andrea Tschacher.

    Letztendlich waren es sicherlich aber auch unsere Argumente, die zu diesem guten Ergebnis geführt haben. Aumühle ist nicht zu vergleichen mit anderen Gemeinden: Ein Bahnhof, eine Tankstelle, 3 Hotels, 2 Apotheken, viele weitere Geschäfte im Ort sowie die Sicherheit für die Aumühler Bürger haben überzeugt. Wir sind glücklich darüber, dass es uns gelungen ist, unsere Polizeistation zu erhalten.

    Wir haben VERSPROCHEN – Wir haben ANGEPACKT – Wir haben GEHALTEN

    Klick hier: Polizeistation Aumühle bleibt erhalten


  • Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben (ChefBK).

    "Schleswig-Holstein und Deutschland vor den Wahlen" so lautete das Thema des Impulsreferats von Bundesminister Peter Altmaier, der einer Einladung der CDU Aumühle folgte und einen umfangreichen Überblick über alle relevanten und aktuellen politischen Themen gab.

    Rund 100 Gäste, unter denen auch Norbert Brackmann und Klaus Schlie waren, folgten den kurzweiligen und lebhaft vorgetragenen Ausführungen des Bundesministers. Nach Begrüßung durch die Aumühler CDU Landtagskandidatin Andrea Tschacher, die mit Blick auf die Demokratie und einen Appell zur Nutzung des Wahlrechts die Veranstaltung eröffnete, folgten Grüße von Bundeskanzlerin Angela Merkel, überbracht durch ihren engsten Vertrauten Kanzleramt-Chef Peter Altmaier. Trotz der aktuellen Probleme führte Peter Altmaier u.a. die Wichtigkeit der diplomatischen Beziehungen zu den USA und auch der Türkei aus. Rechtspopulistischen Bewegungen europaweit erteilte Altmaier eine deutliche Absage. Er betonte allerdings, wie wichtig die europäische Gemeinschaft für unsere Zukunft ist - trotz manchmal zu viel überflüssiger Bürokratie aus Brüssel. Einen Schwerpunkt für die kommende Legislaturperiode setzt Altmaier in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Unterstützung junger Familien bei der Kinderbetreuung. Da die Veranstaltung in der Bismarck-Stiftung stattfand, lagen Vergleiche zur Politik von Bismarck natürlich nah. So lobte er ausdrücklich die Einführung der Sozialversicherung vor mehr als 130 Jahren, die in Ihren Grundzügen bis heute Bedeutung haben und in den Jahrzehnten kontinuierlich ausgebaut und angepasst wurden. Mit Blick auf die kommenden Jahre sprach sich Altmaier u.a. für weniger Angst vor der Digitalisierung aus. Bereits in wenigen Jahren werden Drohnen und selbstfahrende Fahrzeuge zum Tagesbild gehören. Diesen Änderungen solle man positiv gegenüber stehen. Der Blick auf Schleswig-Holstein erfüllt Altmaier mit großer Zuversicht. „Die Jahre unter der CDU-Führung waren gute Jahre für das Land zwischen den Meeren und so darf es gerne zukünftig wieder eine gute Führung durch Daniel Günther (CDU Spitzenkandidat) und sein Team geben.“ Nach vollen zwei Stunden endete nach einer angeregten Diskussionsrunde mit vielen vorausgehenden Fragen der Besuch des Bundesministers. CDU Ortsvorsitzender Henning Teetz verabschiedete Peter Altmaier mit einem Buch über Aumühle und die Geschichte der Region. Henning Teetz dankte ebenfalls dem Hausherrn der Bismarck-Stiftung, Prof. Dr. Ulrich Lappenküper, dass er der CDU Aumühle die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.

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