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Erleben Sie die CDU Aumühle. Wir bewegen etwas – für den Ort und für die Region!

Wir machen Strukturen transparent und stehen in engem Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Ortes. – Damit Sie Ihre Kompetenz einbringen können. Damit Ihre Anliegen zu Gehör kommen. Zum Wohle Aumühles!

  • Die Nominierung der Kandidaten für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 stand im Rahmen der Mitgliederversammlung am 09. Februar auf der Tagesordnung der CDU Aumühle, zu der der Vorsitzende Henning Teetz eingeladen hatte. In einem ersten Wahlgang wurden die ersten neun Listenbewerber des Vorstands durch Mehrheit bestätigt.

    Erfolgreich konnten sich durchsetzen: Dr. Andrea Nigbur, Dr. Karsten Bornholdt, Jörn Kind, Carolin Rohling, Dr. Dr. Falk von Haussen, Sabine Bartmann-Hein, Erhard Bartels, Thomas Schwerdtfeger, Wolf-Peter Wenz.

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  • Bürgermeister-Kandidatin Dr. Andrea Nigbur






    Die CDU ist stolz darauf, auch für die nächste Legislaturperiode in bewährter Tradition einen Bürgermeister-Kandidaten stellen zu können. Diesmal eine Kandidatin: Frau Dr. Andrea Nigbur, die sich freuen würde, die erfolgreiche Arbeit von Bürgermeister Dieter Giese fortzusetzen. Es wird Zeit für eine Frau in diesem für Aumühle so wichtigen Amt.




  • Die Förderung des direkten Bürgeraustauschs, die der Vorstand verfolgt, fand in allen Vorstellungen der Kandidaten Eingang und verband sich mit dem entschlossenen Vorhaben, dieses für den Erhalt und die Weiterentwicklung Aumühles einzubringen.

    In einem kurzen Exkurs zur Landes- und Kommunalpolitik, fand Andrea Tschacher ausdrücklich lobende Worte für die Kandidaten der CDU. Sie habe "wirklich tolle Menschen mit einem breiten Spektrum an Berufen und besten Qualifikationen". Sie sei sich sehr sicher, dass mit den Kandidaten alle Möglichkeiten offenständen.

    Machen Sie mit bei unserer Aktion „Wo drückt der Schuh?“:
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  • Übergabe Tortenspende Bäckerei Baumgarten zum Erhalt der Polizeistation
    Die Polizeistation Aumühle bleibt!!
    Chronologie zum Erhalt der Polizeistation in Aumühle.

    Es ist positiv zu vermerken, dass sich in der jüngeren Vergangenheit die meisten Parteien in Aumühle dafür eingesetzt haben, unsere Polizeistation mit Recht (!) zu erhalten und nicht zum Januar 2018 zu schließen.

    In erster Linie hat die Aumühler CDU sich seit August 2015 aktiv, persönlich und in der Presse, für den Erhalt eingesetzt. Es folgte schon im September 2015 eine sehr gut besuchte Veranstaltung der CDU zu dem Thema in der Bismarck-Mühle, zu der unser heutiger Ministerpräsident Daniel Günther kam und unsere Forderung zum Erhalt der Polizeistation vehement unterstützte. Über 100 Bürger kamen zu der Veranstaltung und haben durch ihre zahlreiche Teilnahme die CDU-Forderung unterstrichen. Vielen Dank dafür ‐ es hat sich gelohnt!

    In den folgenden Monaten haben wir keine Gelegenheit ausgelassen, in Kiel bzw. bei dem zuständigen Innenministerium an unsere Forderung zu erinnern. Es gab dann im vergangenen Jahr sogar einen gemeinsamen, von den Medien unterstützten Termin direkt vor Ort in der Polizeistation – und am Neujahrsempfang der CDU im Februar 2017 nahm wieder Daniel Günther teil und versprach nochmals seine Unterstützung. Ende August haben für eine aktuelle Information uns (und am selben Tag auch die Polizeistation) Staatssekretär Torsten Geerdts sowie Jürgen Herdes, pers. Referent des Innenministers, besucht.

    An dieser Stelle möchte der CDU Ortsverband Aumühle unserem Bürgermeister Dieter Giese dafür danken, dass er sich ebenfalls unermüdlich in Kiel für den Erhalt der Polizeistation eingesetzt hat – ebenso wie unsere Kreistagsabgeordnete Andrea Tschacher.

    Letztendlich waren es sicherlich aber auch unsere Argumente, die zu diesem guten Ergebnis geführt haben. Aumühle ist nicht zu vergleichen mit anderen Gemeinden: Ein Bahnhof, eine Tankstelle, 3 Hotels, 2 Apotheken, viele weitere Geschäfte im Ort sowie die Sicherheit für die Aumühler Bürger haben überzeugt. Wir sind glücklich darüber, dass es uns gelungen ist, unsere Polizeistation zu erhalten.

    Wir haben VERSPROCHEN – Wir haben ANGEPACKT – Wir haben GEHALTEN

    Klick hier: Polizeistation Aumühle bleibt erhalten


  • Treffen der Initiative für eine Notbrücke in der Bismarck-Mühle
    Frau Mallon, Pächterin der Fürst-Bismarck-Mühle, hatte als Initiatorin am 19.3. in die Fürst-Bismarck-Mühle eingeladen. Es ging einzig und allein darum, die Möglichkeiten auszuloten, wie schnellstmöglich eine sichere Behelfsbrücke über das Wehr geplant und realisiert werden kann – ohne dass die Lösung irgendwelche Rückschlüsse auf die Eigentumsfrage von Wehr und Teich zulässt. Die dafür in Frage kommenden Betroffenen waren vor Ort: Der Landrat Dr. Mager, Graf Gregor von Bismarck, die Verwaltung von Graf Maximilian von Bismarck, Bürgermeister Giese und sein Stellvertreter, das Amt, das Augustinum, das Waldesruh, der Waldkindergarten und die CDU, die wie alle sehr daran interessiert ist, dass es schnell eine Lösung für das Überqueren des Mühlenwehres gibt.

    Um es kurz zu machen: das ganze Problem Wehr und Mühlenteich ist sehr komplex und wird bis zu einer Lösung viel Zeit in Anspruch nehmen. Für die Notbrücke liegen ein paar unterschiedliche Ideen vor, die es zu finanzieren gilt. Dafür hat der heutige Kreis seine Zustimmung abgegeben, damit alles getan wird, um eine gemeinsame Finanzierung zu gewährleisten. Dazu gehört neben vielen anderen auch Agilo, als Träger des Waldkindergartens. Mit Unterstützung aller wird Graf Gregor von Bismarck zunächst die Organisation übernehmen. Als erstes werden nun von einem Bauingenieur (Kosten, Statik etc.) die Grundvoraussetzungen geklärt, die bei Errichtung einer Notbrücke beachtet werden müssen. Außerdem werden parallel dazu Angebote für entsprechende Brücken eingeholt. Und dann kann es hoffentlich schnellstmöglich losgehen, mit dem Bau einer Brücke für Fußgänger und Radfahrer über die Schwarze Au.

    Peter Krüger-Herbert, CDU

    Aumühle, 19. März 2018


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